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Doris Müller

Klubvorsitzende
„Ich stehe für eine vielfältige, bunte, lebendige Josefstadt, in der das Leben Qualität hat.“
Doris Müller

Mag.a Doris Müller

Die Ökologin und Klubobfrau der Grünen Josefstadt, Mag.a Doris Müller ist die Zweitgereihte auf der Grünen Liste für die Bezirkswahl am 11. Oktober 2015. Seit vielen Jahren ist Doris Müller für Finanzen, Fair Trade und Ökologie im Bezirk zuständig.

„Ich stehe für eine vielfältige, bunte, lebendige Josefstadt mit einer hohen Lebensqualität.“

Kontakt: doris.mueller@gruene.at , Mobil: 0699-19441510

„Ich will, dass die Grünen Nummer 1 in der Josefstadt werden und wir Grüne die Regierungsverantwortung und somit den Gestaltungsanspruch  in der Josefstadt übernehmen!“

Meine bezirkspolitischen Ziele, die ich gemeinsam mit den JosefstädterInnen in den nächsten Jahren umsetzen möchte:

1.    Begrünte Josefstadt

Grün statt Grau – mehr Bäume, mehr Grün.  

Mehr Bäume, vor allem in den gürtelnahen Gegenden. Fassadenbegrünungen forcieren. Endlich die Öffnung des Strozziparks erreichen.

2.    Schmackhafte Josefstadt – wir pflanzen bio und l(i)eben fairen Handel

Die Erfolgsstory Nachbarschaftsgärten ausweiten – selbst geerntetes Bio-Gemüse liegt im Trend. Sowie im Tigergarten, Pfeilgarten und am Albertplatz, könnten weitere Nachbarschaftsgärten entstehen:  z.B. am Schlesingerplatz und am Alser Spitz gibt es noch Platz und Potential für neue Nachbarschaftsgärten. Damit wir auch die anderen kulinarisch-schmackhaften Seiten der Josefstadt genießen können, gibt es Schanigärten von April bis Oktober in der Parkspur. Der „Fair Trade-Bezirk“ Josefstadt verdient sich seinen Namen durch die konsequente Unterstützung fairen Handels.

3.    Josefstadt für Kids

Mehr Platz für die Kleinsten – vor Kindergärten, vor Schulen, im Park. Einen großzügigen Vorplatz und ausreichend Fahrradbügel vor dem Kindergarten in der Josefstädter Straße – einem der größten Kindergärten Wiens. Der Platz vor der Volksschule Pfeilgasse gehört den Eltern und Kindern, nicht den Autos der LehrerInnen. In den Josefstädter Parks ist noch Platz für Hängematten, Liegestühle und das eine oder andere Salettl. Ein selbstverwaltetes Jugendbudget wird eine Selbstverständlichkeit.

4.    FußgängerInnenfreundliche Josefstadt

Die Lange Gasse kann ein wienweites Vorzeigeprojekt werden. Der Markt ist nur der Anfang. Unsere fußgängerInnenfreundliche Josefstadt setzt auf breite Gehsteige, die Belebung der Geschäftsstraßen und der Nebenlagen. Autos haben keine Brieftaschen – und werden langsam aber sicher weniger. Das schafft Platz -  etwa für ein echtes Bezirkszentrum am Josef Mathias Hauer-Platz.

5. Kulturbezirk Josefstadt

Mehr Konzerte auf der Straße – wie die Klassik- und Chorkonzerte der Asphaltpiraten am Hugo Bettauer Platz. Pianos in die Parks. Mehr innovative Ideen fördern, weniger für Parteikulturvereine.

Politische Geschichte

Langjährige politische Arbeit in der ÖH, Spitzenkandidatin im ÖH-Wahlkampf 1999

Bundessprecherin der GRAS (Grüne & Alternative StudentInnen) bis September 2000.

2002 - 2006: Vorstandsfrau der Grünen Frauen Wien

2002 - 2006: Vorsitzende der Landeskonferenz der Wiener Grünen

Seit 2000: Bezirksrätin in der Josefstadt und

Dezember 2005 bis Ende November 2010: stellvertretende Bezirksvorsteherin im 8. Bezirk

Seit 24. November 2010: Klubvorsitzende der Grünen Josefstadt

Meine politischen Ziele in der Josefstadt

Als Grüne möchte ich das Gesicht des Bezirks verändern, in Richtung

  • einer verkehrsberuhigten Josefstadt
  • mit Maßnahmen zur Kappung des Durchzugsverkehrs in der Florianigasse,
  • eine neu gestaltete Lange Gasse ohne Durchzugsverkehr mit einem Wochen Bio- und Fair Trade Markt,
  • einen als Bezirkszentrum umgestalteten J.M. Hauerplatz, der die Menschen zum Verweilen einlädt,
  • und langfristig die Umsetzung einer FußgängerInnenzone in der Josefstädter Straße.
  • einer Beschleunigung des öffentlichen Verkehrs (5er, 2er, 13A)
  • durch Baumplanzungen bzw. anderer geeigneter Maßnahmen im Bereich der Blindengasse, damit die 5er Linie endlich nicht mehr durch Falschparker unterbrochen wird.
  • die Verringerung der Wartezeiten für den 2er und den 13A durch geeignete bauliche Maßnahmen (v.a. in anderen Wr. Gemeinde Bezirken).
  • der sichtbaren Gestaltung des öffentlichen Raumes mit den Menschen im Bezirk, die Stärkung der Agenda Josefstadt, und anderer BürgerInnenbeteiligungsprojekte wie
  • die Einrichtung weiterer der Nachbarschaftsgärten im Bezirk z.B. am Albertplatz, BVA-Park und anderen (halb)öffentlichen Grünflächen,
  • die Umsetzung von Projekten aus den Agenda Gruppen, wie z.B. die Neugestaltung des Alser Spitzes,
  • und die Schaffung eines Jugendbeirates mit wirklichen Mitbestimmungsmöglichkeiten z.B. durch ein selbst verwaltetes Jugendbudget.
  • Gestaltung jugend- und kinderfreundlicher Parkanlagen und Freiräumen ohne dabei auf die Bedürfnisse der älteren Generation zu vergessen.
  • die Schaffung neuer Grün- und Erholungsflächen für die Josefstädter Bevölkerung durch
  • die Öffnung der Gärten des ehemaligen Finanzamtes (Strozzipark)
  • die Öffnung des Gartens des Palais Auersperg,
  • und die Öffnung des Gartens der BVA, die uns bereits vor Jahrzehnten zugesagt wurde.
  • einer Verbesserung der Nahversorgung im 8. Bezirk wie
  • die Attraktivierung der Lerchenfelderstraße
  • und die Schaffung geeigneter Maßnahmen gegen des Geschäftesterben in Gürtelnähe v.a. in den Nebenlagen.
  • gelebter Nachhaltigkeit und einer lebenswerten und intakten Umwelt.
  • die Josefstadt als „Kulturbezirk Nr.1“ mit der Umsetzung und Fortsetzung innovativer, erfolgreicher Kulturprojekte – z.B. Espresso-Film Festival im Volkskundemuseum.
  • einer transparenten Finanzpolitik: Einbindung der Bezirksbevölkerung bei der Erstellung der Bezirksbudgets und die Umsetzung eines geschlechtergerechten Bezirksbudgets.
Doris Müller