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Markus Mondre

Bezirksrat
„Aufenthaltsqualität im Straßenraum steigern - Gelegenheiten erkennen und nutzen!“
Markus Mondre

Josefstadt - Bezirk der kurzen Wege

Bereits seit 14 Jahren wohne ich in der Josefstadt. Ich bin Vater von drei kleinen Buben und besitze ganz bewusst kein Auto. Jeden Tag gehen wir zu Fuß: zum Kindergarten, in die Schule, zum Einkaufen, in den Park oder zum nächsten öffentlichen Verkehrsmittel. Daher sind uns als Familie bequeme und sichere Fußwege und attraktive öffentliche Freiräume ein besonderes Anliegen!

Lebensqualität durch öffentlichen Raum

Besonders wichtig ist mir die Aufwertung des öffentlichen Raumes zur Steigerung der urbanen Lebensqualität in der dicht bebauten Josefstadt. Dabei betrachte ich den öffentlichen Raum umfassend und nicht nur auf Parks und Plätze reduziert, die natürlich auch einer permanenten Aufwertung bedürfen. Ich sehe auch den Straßenraum als besonders ergiebiges Freiraumpotential. Dieser ist derzeit nicht „fairteilt“, sondern wird überwiegend monofunktional als Ort für den Individualverkehr genutzt. Ich bin der Meinung, dass der Straßenraum wieder als multifunktionaler Freiraum gesehen werden muss – als Ort der sozialen Interaktion und Begegnung – als Ort, wo gesellschaftlicher Austausch und Diskurs möglich ist – dafür möchte ich mich persönlich besonders einsetzen!

Meine Qualifikationen für grüne Projekte

Ich denke, dass ich als Landschaftsplaner und langjähriger Mitarbeiter der Gebietsbetreuung über reichlich Erfahrung verfüge: bei der Entwicklung und Umsetzung von Ideen im öffentlichen Stadtraum, bei der notwendigen Überzeugungsarbeit der bezirkspolitischen EntscheidungsträgerInnen und bei den Magistratsabteilungen, sowie bei der Beteiligung der AnwohnerInnen. Da ich als Stadterneuerungsexperte regelmäßig zu den Themen Umwelt, Verkehr und Bezirksentwicklung in diverse Ausschüsse und Kommissionen eingeladen werde, sind mir die Anforderungen an die Arbeit in den politischen Gremien bekannt Als Gebietsbetreuer der Josefstadt habe ich bei einigen Projekten federführend mitgearbeitet, wie bei der Beteiligung und Umgestaltung der Maria-Treu-Gasse, der lebendigen Lerchenfelder Straße oder dem Beteiligungsprojekt Pfeilgasse-Zeltgasse.

fairteilung als Motivation

Meine Motivation, mich bei den Grünen zu engagieren, resultiert auch aus meiner beruflichen Tätigkeit bei der Gebietsbetreuung Stadterneuerung, wo ich seit 15 Jahren in mehreren Wiener Bezirken tätig bin. Mein Ziel ist, zu einer erlebbaren Verbesserung der Lebensqualität in den Grätzeln der Josefstadt über eine „Fairteilung“ des öffentlichen Raums beitragen zu können!

Herzlichst ihr, Markus mondre