Bezirke
Navigation:
am 22. Februar 2015

Die Grünen besuchten 1000 Haushalte im Sanettyviertel

Doris Müller - Bäume und Belebung für die Blindengasse.

Die Grünen Josefstadt waren zwei Wochen lang in der gürtelnahen Gegend zwischen Blindengasse, Josefstädter Straße und Stolzenthalergasse unterwegs und haben an fast 1000 Wohnungstüren geklopft.

Wir wollten von den Menschen wissen, was das Grätzel rund um die Blindengasse lebenswerter machen würde, was den Menschen am Herzen liegt, und welche Wünsche oder Sorgen es gibt. Die Hausbesuche kamen bei den Leuten gut an, daher gab es zahlreiche Vorschläge – vor allem für die Blindengasse. Der Großteil der Menschen, die wir besucht haben, wünscht sich Bäume für die kahle Gegend in Gürtelnahe, Maßnahmen gegen leerstehende Geschäfte sowie Schanigärten. Sie wollen einen attraktiven öffentlichen Raum, in dem man sich wohl fühlt und gerne aufhält. Zahlreiche GrätzelbewohnerInnen bezeichneten die Kaiserstraße in Neubau mit als Vorbild für eine gelungene Grätzelbelebung – dort gibt es viele Geschäfte, schöne Schanigärten und einen attraktiven Straßenraum. Die Josefstadt muss auch in den gürtelnahen Gegenden erblühen. Mehr Platz, mehr Grün fürs Sanettyviertel, das geht nur mit den Grünen.

Fotos: Spitzenkandidat stv. Bezirksvorsteher Alexander Spritzendorfer, Klubobfrau Doris Müller, BezirksrätInnen und AktivistInnen der Grünen Josefstadt besuchten zwei Wochen lang 1000 Haushalte im Sanettyviertel nahe des Gürtels, mit prominenter Unterstützung: EU-Abgeordnete Monika Vana und der Ottakringer Klubobmann Joachim Kovacs gingen ebenfalls von Tür zu Tür.